Einfach einfach.

Einfach einfach.

Frei sein bedeutet für mich so oft, manche Dinge einfach mal zu machen.

Einfach mal verrückt sein und nicht lange drüber nachdenken.

Oft ist es der Kopf der dich einschränkt, die Kommentare von anderen, welche einen zum anhalten bewegen.

Einfach alleine los gehen, alleine Reisen gehen. 

Alleine für sich alleine zu sein.

Alleine Dinge für sich zu genießen.

Tag für Tag genau das zu machen wonach einem in diesem Moment ist.

Wir haben so unglaublich viele Möglichkeiten.

Uns steht die ganze Welt offen. Und doch bleiben wir so oft auf einer Stelle stehen.

Oft fehlt uns dieser Blick der aus dem „Tunnel“ oder über diesen „Tellerrand“ hinaus geht. Oft fehlt uns so dieser Schubser in die Richtung, in die wir gehen sollten.

Wenn du an dem Punkt in deinem Leben bist, an dem du denkst, es geht nicht mehr weiter brauchst du manchmal einfach eine andere Perspektive.

Nimm Abstand zu deinem Leben, jedoch nicht zu dir selbst. Pack deine Sachen und lass einfach mal alles stehen.

Selbst wenn man den Moment verpasst hat und schon zu viel Abstand zu sich selbst genommen hat ist es ein Riesen schritt genau das zu erkennen.

Es gibt kein „ich kann nicht“. Es gibt nur ein „ich will nicht, ich traue mich nicht“.

Das ist okay. Denn irgendwann tust du das.

Und wenn du bereit dafür bist dann stehst du einfach auf und nimmst die Welle, wie sie kommt. Stehst bis zum ende und hast keine Angst mehr zu fallen.

Du kannst stolz sein auf dich. Auf alles, was du geschafft hast. Auf alles was du bist.

Gedanken

Gedanken.

Sich selbst zu kennen ist ein lebenslanger Prozess. 

Eventuell der Sinn deines Lebens. Dich kennenzulernen. Dinge über das eigene „ich“ zu erfahren ist so ziemlich das beste was passieren kann.

Ich habe in dieser Woche wieder so zu mir selbst gefunden. Habe mich meinen Ängsten gestellt, bin über mich hinausgewachsen. Habe mich nicht unterkriegen lassen.

Habe all das gemacht, was ich machen wollte.

Habe nichts bereut. Bin endlich wieder hinter mir selbst gestanden.

Hab der „kleinen Lara“ endlich wieder die Hand gereicht und wir konnten endlich wieder zusammen gehen.

Sich selbst zu verzeihen ist ein großer Schritt. Ein riesiger Schritt zu sich selbst.

Sich selbst Dinge die passiert sind, selbst zu verzeihen.

Sich Dinge die passieren werden, verzeihen zu lernen.

Das Leben wird nie so laufen, wie man es sich vorstellt.

Wird immer die Fragen ändern, wenn man denkt man hat endlich eine Antwort gefunden.

Wichtig ist nur weiter zu machen, weiter zu gehen und niemals anzuhalten.

Du bist richtig, genau so wie du bist. Und wenn du wieder einen Moment brauchst um einmal richtig zu atmen.

Dann lauf, dann geh einfach los und fang an genau das zu machen was DU machen willst. Am ende kann dich keiner retten.

Denn am Ende ist dort nur noch ein ich.

Mal wieder richtig atmen.

Mal wieder richtig atmen.

Die Funktion der Lunge ist ein Automatismus unseres Körpers.

Wir müssen nicht darüber nachdenken, es passiert von ganz allein.

Doch was bedeutet es „mal wieder richtig“ zu atmen?
Für mich ist das die Luft, die durch den Körper und den Geist rauscht. Die jede Zelle in mir erfüllt.

Jedem bisschen Gefühl in mir stärke verleiht. Stärke um all das rauszulassen, was in mir geschlummert hat. All das aufzusaugen, was mir fehlt. Mit was ich weiter machen kann. Wodurch ich wachsen kann. 

Mal wieder richtig atmen bedeutet alle last abzuschütteln, durch jeden Atemzug so viel Luft in den Lungen zu haben, um für die ganze Welt brüllen zu können.

Atmen um all die unausgesprochenen Dinge endlich sagen zu können. 

Sich endlich trauen die Dinge zu tun, für welche einen davor der Mut verlassen hat.

Atmen um endlich wieder frei zu sein.

Wachsen

Wir fangen klein an, wachsen jeden Tag an unseren Herausforderungen, wachsen an unseren Stärken, wachsen an unseren Schwächen.

Wachsen durch Verluste, wachsen durch Schmerz, wachsen durch Ängste.

Wir fallen und fallen, werden niedergerissen, stehen wieder auf und müssen weiter gehen.

Es muss weiter gehen. Liegen bleiben ist keine Option wenn du überleben willst.

Stehst du auf ? Läufst du mit dem Strohm oder drehst du dich in die andere Richtung und rennst einfach darauf los.

Entscheidungen, die du alleine treffen musst, die du am Ende alleine umsetzen musst und für die du am Ende geradestehen musst.

Mit all den Dingen wachsen wir. Zwei schritte zurück und drei nach vorne.

Nicht aufgeben, einfach weil mal jemand gesagt hat, dass bessere Zeiten kommen.

An sich glauben, sich vertrauen, stark sein, an sich wachsen.

Sei stolz darauf, wer du bist. 

Sei stolz darauf, was du geschafft hast.

Sei zuversichtlich, dass du alles schaffen kannst.

Vertraue darauf, dass am Ende immer alles so kommt, wie es kommen soll.

Schau wieder auf. Mach weiter.